Die richtige Größe für eine Mietimmobilie – auf die Zielgruppe kommt es an 

Die richtige Größe für eine Mietimmobilie
concept housing a young family. mother father and children in a new home

Wer sich für eine Eigentumswohnung zum Vermieten interessiert, stellt sich häufig gesondert die Frage nach der bevorzugten Wohnungsgröße. Dabei lässt sich dies nur unter Berücksichtigung einiger Parameter seriös beantworten. Dazu spielt natürlich auch die Ausstattung der Räume eine große Rolle. 

Eine pauschale Antwort auf die Frage nach der richtigen Größe für eine Eigentumswohnung kann zweifellos nicht gegeben werden. In erster Linie bestimmt das Ihnen vorschwebende Budget die Auswahl der Quadratmeter-Größe. Wer sich beispielsweise ein Objekt mit dreistelliger Fläche ansieht, muss dafür im Vorfeld mehrere Hunderttausend Euro als Finanzierungsumme einkalkulieren.  

Nichtdestotrotz ist es sinnvoll, sich vorher einmal zu überlegen, welche Zielgruppe Sie eigentlich mit Ihrem Mietobjekt ansprechen möchten. Davon hängt nämlich am Ende auch die Auswahl ab. Möchten Sie ihre Immobilie zum Beispiel vorrangig an Singles vermieten, sind kleinere Apartments die richtige Wahl. Diese besitzen in der Regel 1 bis 2 Zimmer. Hinzu kommt das Badezimmer, wobei der Küchenbereich nicht selten direkt in den Wohnbereich integriert ist. Allein schon aus Kostengründen sind bereits integrierte Einbauküchen ein starkes zusätzliches Argument. Bei der Größe bewegen sie sich in der Regel zwischen 30 und 80 Quadratmetern. 

Kinderlose Paare hingegen bewegen sich eher im Zwei- bis Dreizimmer-Bereich. Vor allem bei zwei arbeitenden Partnern kann es gut sein, dass ein Arbeitszimmer zusätzlich zum Wohn- und Schlafraum benötigt wird. Kleinfamilien, die in Deutschland weit verbreitet sind, hingegen können je nach Bedarf zum Teil auch Vier- oder Fünfzimmerwohnungen gebrauchen. Allgemein gilt hier, dass die Kinderzimmer und Büros nicht mehr so groß sein müssen, es genügen etwa bereits Zwölf Quadratmeter pro Raum. Planen Sie eine Vermietung an Senioren, gilt es derweil die Bestimmungen der DIN 18025, Teil 2 zu beachten. Diese betreffen vorrangig die Barrierefreiheit der Wohnungen. Auch für die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gelten hierbei bestimmte Regelungen. 

Darüber hinaus sind selbstverständlich weitere Faktoren wie Lage oder das Alter der Immobilie bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen. Am Ende bleibt das ganze Projekt also stets ein Wechselspiel aus verschiedenen Aspekten. 

Möblierte Wohnungen vermieten und mit hochwertigen Boxspringbetten ausstatten 

Wer möblierte Wohnungen vermietet, muss zwar im Vorfeld einiges investieren, kann dafür aber auch eine deutlich höhere Miete verlangen. Hier erscheint es sinnvoll, dem Mietinteressenten eine hochwertige Ausstattung im Wohn- und Schlafbereich zu bieten. Mit einem Boxspringbett setzen Sie nicht nur in Sachen Optik einen ansprechenden Akzent. Ein solches Modell setzt sich aus einer zweifach gefederten Liegefläche zusammen. Die Kombination aus Untergestell und einer Taschenfederkern-Matratze sorgt im Ergebnis für einen besonders erholsamen und zugleich störungsfreien Schlaf. Bezüglich des Matratzenmaterials besteht derweil ebenfalls Wahlfreiheit.  

Bei der eigentlichen Auswahl der Maße können Sie sich wiederum an den zu vermietenden Raum anpassen. Möchten Sie beispielsweise am liebsten ein möbliertes Single-Apartment vermieten, bietet sich in Bett mit 120 cm Breite an. Für Paare stehen hingegen Breiten von 160 oder 180 cm zur Verfügung. Je nach eigener Vorstellung lassen sich dabei zudem zwei separate oder eine durchgehende Matratze auswählen. Wer sich selbst oder seinen Mietern zudem etwas mehr Stauraum verschaffen möchte, entscheidet sich dabei zusätzlich noch für ein Boxspringbett, das mit einem Bettkasten ausgestattet ist. Die aus den Luxushotels bekannten Betten verleihen dem gesamten Schlafzimmer in jedem Falle eine höhere Wertigkeit.